Die geplante Radtour nach Bayreuth sollte eigentlich auf Grund der Wettersituation um 14 Tage verschoben werden.
Am 08. Sept. wird aber auch eine Radtour stattfinden.

Aber nachdem am Dorfplatz trotzdem acht Radler zusammen kamen und sich kurzfristig noch zwei zur Mitfahrt entschlossen haben, fand die Tour doch statt. Mit einer halben Stunde Verspätung

ging es dann trocken vom Dorfplatz aus  los. Über Rothenhügel fuhren wir nach Langenstadt. Dort war Kerwa und wir sahen bei den Organisatoren lange Gesichter, als sie die Zeltbänke trocken wischten. Im Vorbeifahren hatten sie uns dann auch zum Kaffee eingeladen. Unser Ziel war aber Bayreuth und so wolkenbehangen der Himmel war, war es unser Bestreben dort auch trocken anzukommen, denn bis Langenstadt haben wir noch keinen Regentropfen abbekommen.

Durch Neudrossenfeld über Dreschenau, Neuenplos und Heinersreuth ging es weiter nach Bayreuth. Nach einem kurzen Stück entlang des Mistelbaches haben wir den Biergarten Glenk erreicht. Und als alle angekommen waren, fing es auch an zu regnen, so dass wir uns in der Gastwirtschaft einen Platz suchten. Das Essen war toll, aber die Wetteraussichten leider nicht so. Es hatte sich zwischenzeitlich richtig eingeregnet und Aussicht auf Besserung war nicht zu erwarten. Also beschlossen wir mit unserem Begleitfahrzeug die Heimreise anzutreten.

Ein erster Belastungstest für unseren Vereinsbus stand an. Es galt neun Fahrräder zu verstauen. Aber es hat geklappt. Nachdem wir aus sechs Fahrrädern die Vorderräder herausgebaut hatten, konnten diese im Kofferraum untergebracht werden. Im Notfall wäre auch noch ein siebtes Rad rein gegangen. Die anderen drei wurden auf dem Heckträger fest gemacht. Somit wissen wir jetzt, dass im Notfall mit unserem Bus ca. 10 Räder durchaus transportiert werden können.

Sechs Personen  im Bus verstaut und fünf bei Jochen im Auto, der zu Mittags zu uns kam, und wir kamen alle trocken zu Hause an. Trotz des Wetters ein dennoch schöner Ausflug.